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Goals-Based Wealth Planning

Wie – und warum – Sie jetzt daran denken sollten, Ihre Barmittel zu investieren

10.08.2023

Aus unserer Sicht könnten die Märkte derzeit einen attraktiven Einstiegspunkt für diese fünf festverzinslichen Strategien bieten. Welche Option könnte für Sie in Frage kommen?

Als die US-Inflationsdaten Anfang Juli besser ausfielen als erwartet, deutete dies möglicherweise darauf hin, dass sich der schnellste Zinserhöhungszyklus seit 40 Jahren seinem Ende näherte. Wie von den Märkten erwartet, hob die US-Notenbank (Fed) die Zinsen Ende Juli jedoch um einen Viertelprozentpunkt an. Wir gehen davon aus, dass sie dieses Niveau vorerst beibehalten wird. Andere Zentralbanken der entwickelten Märkte liegen nicht weit dahinter: Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England, die ihren Leitzins in den letzten Wochen ebenfalls erhöht haben, werden in diesem Zyklus vielleicht nur noch zwei weitere Zinsschritte vornehmen. Im Jahr 2024 dürften die Zinsen weltweit sinken.

Falls Sie zu viel liquide Mittel halten, sind die Schlussfolgerungen eindeutig: Die derzeit attraktiven Barrenditen werden möglicherweise nicht von Dauer sein. Wenn Sie reinvestieren, dann voraussichtlich zu niedrigeren Zinssätzen.

Insofern könnte sich die aktuelle Marktsituation als guter Einstiegspunkt erweisen, um Ihre überschüssigen Barmittel (z. B. in Bankeinlagen oder kurzfristigen Staatsanleihen) in eine Reihe hochwertiger Anlagestrategien zu investieren. Dazu gehören:

  • Geldmarktfonds – für einen potenziellen Renditeschub mit täglicher Liquidität
  • Staatsanleihen – für eine potenzielle Zusatzrendite und ein begrenztes Kreditrisiko
  • Unternehmensanleihen mit kurzer Laufzeit – für eine potenziell erhebliche Steigerung der Renditen bei geringem Kredit- und Durationsrisiko
  • Unternehmensanleihen mit langer Laufzeit – für potenzielle Renditen, Kapitalgewinne und Portfoliodiversifizierung
  • Privatkredite – für potenziell sehr attraktive Renditen (mit gezielten Investitionen für opportunistische Liquidität)

In diesem Spektrum von Strategien finden Investoren unserer Meinung nach den richtigen Ansatz, der ihrem Liquiditätsbedarf, ihren Renditezielen und ihrer Risikotoleranz gerecht wird.

Die Lehre aus früheren Straffungszyklen

Niemand weiß genau, wann die Fed und andere Zentralbanken ihre Zinserhöhungen einstellen werden, noch wie hoch ihr Endzins (das Zinsniveau am Ende des Zyklus) sein wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Barmittel in der Regel jedoch hinter anderen Anlagen zurückbleiben.

Bedenken Sie: In den letzten sieben Zinserhöhungszyklen der Fed schnitten Anleihen in den zwei Jahren nach der letzten Zinserhöhung insgesamt um durchschnittlich 14 % besser ab als Liquidität. Darüber hinaus haben sich Anleihen in diesem Zeitraum nie schlechter entwickelt als Barmittel.

Die Geschichte zeigt, dass eine längere Laufzeit tendenziell zu einer höheren Outperformance nach Zinserhöhungszyklen der Fed führt

Quellen: J.P. Morgan Private Bank, Bloomberg Finance L.P. Stand der Daten: Juli 2023. Kumulierte Erträge von 1981, 1984, 1989, 1995, 2000, 2006, 2018.
Diese Grafik zeigt den Prozentsatz der durchschnittlichen Gesamterträge von US-Staatsanleihen nach Laufzeit seit der letzten Zinserhöhung der Fed in den letzten sieben Zinserhöhungszyklen seit 1981. Der Prozentsatz ist auf der y-Achse und die Monate seit der letzten Zinserhöhung sind auf der x-Achse angegeben. Was die Wertentwicklung in der Grafik betrifft, sehen wir folgende Ergebnisse: US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von mehr als 15 Jahren steigen in den 23 Monaten nach der letzten Zinserhöhung der Fed auf 36 %, US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10–15 Jahren steigen in den 23 Monaten auf 33 %, US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 7–10 Jahren steigen in den 23 Monaten auf 30 %, US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 5–7 Jahren steigen in den 23 Monaten auf 28 %, US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 3–5 Jahren steigen in den 23 Monaten auf 25 % und dreimonatige US-Schatzwechsel steigen in den 23 Monaten auf 25 %.

Welche Alternative zu liquiden Mitteln könnte angesichts der Möglichkeit, dass sich die Geschichte wiederholt, jetzt für Sie die richtige sein?

1. Geldmarktfonds

Geldmarktfonds sind hoch regulierte Portfolios von Geldmarktinstrumenten, einschließlich Commercial Paper und Bankeinlagenzertifikaten.

Bei geringen und stark diversifizierten Zins- und Kreditrisiken bieten Geldmarktfonds höhere Renditen als Barmittel und sorgen dennoch für tägliche Liquidität. Zum Beispiel verzeichneten die JPMorgan Liquidity Funds Ende Juni eine Rendite von 5,26 % in US-Dollar, 3,27 % in Euro und 4,71 % in britischen Pfund.

2. Staatsanleihen

Das aktuelle Kursniveau am Anleihenmarkt zeigt, dass der Leitzins in den USA seinen Höchststand nach Ansicht der Investoren bei knapp 5,5 % erreichen wird. Der Einlagenzins der EZB dürfte demnach einen Höchststand von 3,7 % und der Leitzins in Großbritannien bis Ende 2023 einen Höchststand von 6,0 % erreichen.

Diese Erwartungshaltung, die wir teilen, spiegelt die Tatsache wider, dass sich die Inflation abgekühlt hat. Dies erspart den Zentralbanken weitere deutliche Zinserhöhungen, um die Preise unter Kontrolle zu bringen. Die Zinsstraffung der letzten 18 Monate hat die gewünschte Wirkung gezeigt und die Kreditbeschaffung erschwert. Die realen (inflationsbereinigten) Renditen sind nun zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder positiv.

Die weltweiten Realrenditen sind so attraktiv wie seit 15 Jahren nicht mehr

Quellen: ICE BofA, Bloomberg Finance L.P. Stand der Daten: 31. Juli 2023. Hinweis: Realrendite anhand der inflationsgeschützten Staatsanleihen in allen Ländern außer China, Israel, Italien und Mexiko.
Diese Grafik zeigt die weltweite Realrendite in Prozent während eines Zeitraums von 14 Jahren von 1998 bis 2022. Wir sehen einen starken Rückgang von 3,5 % im Jahr 1998 auf -1 % im Jahr 2013. Es folgt eine relativ konstante Entwicklung, bis es zu einem erneuten Rückgang auf -2 % im Jahr 2022 kommt. Danach ist ein starker Anstieg auf fast 2 % Ende 2022 zu beobachten.

Angesichts der aktuellen Marktpreise – die Renditen zweijähriger britischer Gilts liegen bei fast 5 %, die Renditen zehnjähriger inflationsgeschützter US-Staatsanleihen bei über 1,5 % – sind wir der Meinung, dass sich Staatsanleihen als besonders attraktive Alternative zu Barmitteln erweisen könnten. Außerdem kann eine Investition in Staatsanleihen in manchen Gerichtsbarkeiten bestimmte Steuervorteile mit sich bringen, je nachdem, ob der Kupon, die Rendite oder der Kapitalgewinn bzw. -verlust zu unterschiedlichen Steuersätzen behandelt wird.

3. Unternehmensanleihen mit kurzer Laufzeit

Investment-Grade-Anleihen mit kurzer Laufzeit und Fälligkeiten von ein bis drei Jahren bieten sowohl Kapital- als auch Gesamterträge (Ertrag plus potenzieller Kapitalgewinn). Tatsächlich sind wir der Ansicht, dass Investment-Grade-Anleihen mit kurzer Laufzeit in den nächsten 12 bis 24 Monaten einige der zuverlässigsten risikobereinigten Erträge an den Finanzmärkten generell erzielen könnten. Sie dürften die Erträge von Barmitteln bei weitem übertreffen.

Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) und einer Laufzeit von drei Jahren werfen in der Regel etwa 100 Basispunkte (1 Prozentpunkt) mehr ab als die entsprechenden Barrenditen, wobei IG-Anleihen – und das ist entscheidend – mit einem moderaten Kreditrisiko verbunden sind. Zwischen 1920 und 2020 betrug die durchschnittliche Ausfallquote von Investment-Grade-Anleihen laut Moody's Investor Services nur 0,14 %.

Wir gehen davon aus, dass die Ausfallquoten in der nächsten Abschwungphase recht überschaubar bleiben werden, auch weil die Unternehmensbilanzen in einem viel besseren Zustand sind als in früheren Zyklen.

Die Marktbewertungen unterschätzen diese Bilanzstärke mitunter. Zurzeit notieren die Spreads von IG-Anleihen (ihre Überschussrendite gegenüber Staatsanleihen vergleichbarer Laufzeit) auf oder über ihrem langfristigen Durchschnitt, insbesondere in Europa. Mit anderen Worten: Die Investoren verlangen die zusätzliche Rendite gegenüber „risikolosen“ Staatsanleihen.

Unsere Präferenz für IG-Anleihen erstreckt sich allerdings nicht auf Hochzinstitel. Da sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt und ein Konjunkturabschwung bevorsteht, rechnen wir mit zunehmenden Belastungen und höheren Ausfallraten bei Hochzinsanleihen.

4. Unternehmensanleihen mit langer Laufzeit

Neben dem Renditevorteil gegenüber Barmitteln können langfristige Investment-Grade-Anleihen auch Kapitalgewinne (und einen höheren Gesamtertrag) erzielen, wenn die Zinsen bei nachlassender Wirtschaftstätigkeit sinken. Wenn die Zinsen fallen, steigen die Anleihenkurse – und bei Anleihen mit längerer Laufzeit steigen sie proportional stärker.

Da die Fed die Zentralbank ist, die dem Ende ihres Zinserhöhungszyklus am nächsten steht, sehen wir das größte Potenzial für Zinssenkungen – und damit Kursgewinne bei langfristigen Anleihen – auf den US-Märkten. Aufgrund des anhaltenden Inflationsdrucks in der Wirtschaft des Euroraums gehen wir davon aus, dass die EZB die Zinsen drei bis sechs Monate nach der Fed senken wird. Daher erwarten wir für europäische Anleihen mit langer Laufzeit im kommenden Jahr weniger beeindruckende Erträge als für entsprechende US-Titel – auch wenn langfristige EUR-Anleihen aus unserer Sicht immer noch besser abschneiden dürften als Barmittel.

Schließlich bieten langlaufende Anleihen auf den globalen Märkten das Potenzial zur Portfoliodiversifizierung. Wenn, was üblicherweise der Fall ist, ein schwächeres (oder negatives) Wachstum die Unternehmensgewinne unter Druck setzt und die Aktienkurse sinken lässt, werden Anleihen wahrscheinlich steigen und die negativen Auswirkungen niedrigerer Aktienwerte abmildern. Eine unerwartet hohe Inflation könnte diesen Anleihenvorteil zunichtemachen, aber wir sind der Meinung, dass die Teuerung ihren Höhepunkt in diesem Zyklus schon längst überschritten hat.

5. Privatkredite

Im Gegensatz zu anderen festverzinslichen Strategien können Privatkredite ein gutes Instrument für Ihre opportunistisch eingesetzten Barmittel darstellen (im Vergleich zu Ihrer überschüssigen Liquidität).

Ein Großteil des privaten Kreditsektors umfasst die direkte Kreditvergabe an Unternehmen. Die Regulierung und andere Faktoren haben es für traditionelle Banken erschwert, Kredite an kleinere und mittlere Unternehmen zu vergeben. Private Kreditfonds sind eingesprungen und fungieren gewissermaßen als „Ausweichmöglichkeit“. Andere private Kreditfonds zielen auf Sondersituationen und notleidende Anlagechancen ab.

Für Unternehmensschuldner bieten private Kreditgeber neben Schnelligkeit und Flexibilität auch Kapitalsicherheit (die Gehälter werden gezahlt). Private Kreditgeber können für ihre Darlehen relativ hohe Zinsen verlangen, was den Investoren privater Kreditfonds wiederum hohe Renditen beschert. Die Renditen für neue Kredite liegen zum Teil bei etwa 10 %, ein sehr attraktives Niveau und ein Aufschlag gegenüber den Renditen festverzinslicher Anlagen am öffentlichen Markt.

Doch auch wenn die aktuell hohen Renditen verlockend sind: Steigende Kosten für den Schuldendienst erhöhen unter Umständen das Risiko, dass die Kreditnehmer ihre Darlehen nicht mehr zurückzahlen, was sich negativ auf die Erträge privater Kreditfonds auswirkt. Wir erwarten, dass die Ausfallquoten in der nächsten Rezession steigen werden. Das ist einer der Gründe, warum Sie mit einem privaten Kreditmanager zusammenarbeiten sollten, der effektiv und umsichtig geeignete Kredite beschaffen, bewerten und garantieren kann.

Wir können helfen

Da die Barrenditen voraussichtlich sinken werden, möchten Sie Ihre liquiden Mittel möglicherweise in einer oder mehreren Strategien einsetzen. Ihr Team bei J.P. Morgan kann Ihnen dabei helfen, einen Ansatz zu entwickeln, der den langfristigen Zielen Ihrer Familie am besten entspricht.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Kunde der Private Bank von J.P. Morgan werden können.

Bitte erzählen Sie uns mehr über sich, und unser Team wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

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JPMorgan Chase Bank, N.A. und seine verbundenen Unternehmen (zusammen „JPMCB“) bieten Anlageprodukte an, die im Rahmen der Trust- und Treuhanddienste bankgeführte Anlage- und Depotkonten umfassen können. Sonstige Anlageprodukte und -dienstleistungen, wie z. B. Brokerage- und Beratungskonten, werden von J.P. Morgan Securities LLC („JPMS“), einem Mitglied von FINRA und SIPC, angeboten. Versicherungsprodukte werden über die Chase Insurance Agency, Inc. (CIA) angeboten, eine lizenzierte Versicherungsagentur, die als Chase Insurance Agency Services, Inc. in Florida tätig ist. JPMCB, JPMS und CIA sind verbundene Gesellschaften unter gemeinsamer Kontrolle von JPMorgan Chase & Co. Die Produkte sind nicht in allen Bundesstaaten erhältlich. Bitte lesen Sie den Haftungsausschluss im Zusammenhang mit diesen Seiten.

ANLAGEPRODUKTE SIND: • NICHT DURCH DIE FDIC VERSICHERT • KEINE EINLAGEN ODER ANDERWEITIGEN VERPFLICHTUNGEN ODER GARANTIEN DER JPMORGAN CHASE BANK, N.A. ODER DEREN VERBUNDENEN GESELLSCHAFTEN • UNTERLIEGEN ANLAGERISIKEN EINSCHLIESSLICH DES MÖGLICHEN VERLUSTES DES INVESTIERTEN GESAMTBETRAGS

Einlageprodukte, wie z. B. Girokonten, Spareinlagen und Bankkredite sowie verbundene Dienstleistungen werden von JPMorgan Chase Bank, N.A. angeboten. FDIC-Mitglied. Keine Kreditzusage. Alle Kreditverlängerungen unterliegen der Kreditgenehmigung.