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Wirtschaft und Märkte

Vorschläge versus Politik: Wie man mit Unsicherheit umgeht

Hinter uns liegt eine weitere unruhige Woche, die der US-Aktienmarkt im Wesentlichen dort beendete, wo er sie begonnen hatte. Der Wochenabschluss spiegelt jedoch nicht die Nervosität wider, die angesichts der turbulenten Schlagzeilen aus Washington, D.C. um sich griff. 

Zölle, die Aufhebung chinesischer Verträge für den Panamakanal und eine US-Übernahme des Gazastreifens waren nur einige der Meldungen, die vergangene Woche die Aufmerksamkeit der Märkte auf sich zogen. Im Folgenden gehen wir auf jeden einzelnen Punkt ein und erläutern, wie Sie Ihre Portfolios vor den damit verbundenen Risiken schützen können.

Die Woche begann mit Zöllen. Am vergangenen Wochenende kündigte Präsident Trump Zölle an, die etwa fünfmal so hoch sind wie die Handelszölle seiner ersten Amtszeit. Sie entsprechen zudem fast der Hälfte der US-Importe und effektiv einem Universalzoll von 5%. Sollten diese Zölle tatsächlich eingeführt und aufrechterhalten werden, wäre dies für alle Beteiligten ein erheblicher negativer Angebotsschock.

Ferner wurde mitgeteilt, dass am 4. Februar ein Zölle von 25% auf die meisten Importwaren aus Mexiko und Kanada eingeführt werden würde. Dazu kam es jedoch nicht.

Nach einigen Verhandlungen – Mexiko erklärte sich bereit, 10.000 Nationalgardisten an die Grenze zu entsenden, um den Zustrom von Fentanyl und die Migration in die USA einzudämmen, Kanada ernannte einen neuen Fentanyl-Beauftragten, stufte Kartelle als Terrororganisationen ein und stellte eine gemeinsame Eingreiftruppe mit den USA auf – wurden Vereinbarungen getroffen, um die Zölle gegen Mexiko und Kanada um einen Monat zu verschieben.

Ausgestanden ist die Sache für die US-Nachbarn damit aber wohl noch nicht. Die Einführung der Zölle wurde lediglich für einen Monat ausgesetzt, und mit den Schlagzeilen der letzten 24 Stunden kommt nun noch eine unmittelbare Bedrohung hinzu. Aktuelle Meldungen aus Washington deuten darauf hin, dass Zölle in Höhe von 25% auf sämtliche Stahl- und Aluminiumimporte erhoben werden sollen. Auch für Europa waren Metallzölle während der ersten Amtszeit von Präsident Trump ein Streitpunkt, und die EU hat angedeutet, dass man möglicherweise reagieren werde, sobald weitere Einzelheiten bekannt seien.

Was seit der Ankündigung vom vergangenen Wochenende letztlich in Kraft trat, waren zusätzliche Zölle von 10% auf alle Waren aus China.

Peking konterte daraufhin mit Gegenzöllen. Unter anderem wurden Abgaben von 15% auf weniger als 5 Mrd. US-Dollar an US-Energieimporten und 10% auf amerikanisches Öl und landwirtschaftliche Geräte verhängt, die am 10. Februar in Kraft treten sollen. Die verzögerte Umsetzung lässt möglicherweise Raum für Verhandlungen, und die Reaktion von Präsident Xi Jinping schien sorgfältig abgewogen, um weiteren Gegenwind für Chinas Wirtschaft zu vermeiden.

Warum werden Zölle erhoben? Anstatt Hypothesen aufzustellen, schauen wir uns die Gründe an, die das Weiße Haus in seinem Factsheet genannt hat.

1) Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stellung können die USA Zölle als Handelsinstrument einsetzen. Die Exporte machen in den USA einen wesentlich geringeren Anteil des BIP aus (7%) als bei den Handelspartnern (Kanada 27%, Mexiko 33%, China 19%). Daher wirkt sich der potenzielle negative Wachstumsschock der Zölle weniger stark auf das US-Wachstum aus.

2) Die illegale Einwanderung in die USA hat stark zugenommen. Die Zahl der Grenzbegegnungen erreichte Ende 2023 mit rund 350.000 innerhalb eines Monats ihren Höhepunkt. Seitdem ist sie zwar gesunken, liegt aber weiterhin doppelt so hoch wie vor der Pandemie. Begegnungen an der südwestlichen Landgrenze zu Mexiko machen etwa 75% der Gesamtzahl der letzten drei Monate aus, während auf die nördliche Grenze zu Kanada nur etwa 10% entfallen (interessanterweise fanden 15% der Begegnungen nicht an den Landgrenzen statt).
3) Fentanyl bleibt eine landesweite Krise. Im Jahr 2024 wurden an der südwestlichen Landgrenze etwa 21.000 Pfund (9,5 t) Fentanyl beschlagnahmt, verglichen mit nur etwa 3.000 Pfund (1,4 t) im Jahr 2019. Die Zahl der Todesfälle durch synthetische Opioide (einschließlich Fentanyl) hat sich in den USA in den vier Jahren von 2019–2023 mehr als verdoppelt. Im Jahr 2024 stellte das US-Finanzministerium fest, dass „mexikanische TCOs (transnationale kriminelle Organisationen) seit 2019 überwiegend Vorläuferchemikalien von Fentanyl sowie zugehörige Herstellungsanlagen per Luft- und Seefracht aus der Volksrepublik China (VRC) importieren“.

4) Geldwäsche. Laut der nationalen Bewertung des Geldwäscherisikos für 2024 durch das US-Finanzministerium sind chinesische Geldwäschenetzwerke „mittlerweile einer der Hauptakteure der professionellen Geldwäsche in den USA und auf der ganzen Welt“. Das US-Außenministerium schätzt, dass jedes Jahr illegale Gelder im Wert von 154 Mrd. US-Dollar durch China geschleust werden.

Diese vier Punkte aus dem Informationsblatt des Weißen Hauses dienten als Begründung für die angekündigten Zölle. Die Verbindungen zu China und Mexiko scheinen hinreichend klar. Weniger klar ist hingegen, inwiefern diese Probleme unmittelbar mit Kanada zusammenhängen. Das Land machte lediglich 10% der illegalen Grenzübertritte in die USA aus, 2024 wurden nur etwa 50 Pfund (22 kg) Fentanyl von den USA beschlagnahmt, und in der Risikobewertung von 2024 wird Kanada nicht ausdrücklich als wichtiger Akteur erwähnt. Die jüngsten Äußerungen von Präsident Trump lieferten jedoch weitere Anhaltspunkte dafür, warum Kanada mit Zöllen belegt wurde, etwa die fehlende Möglichkeit, Bankgeschäfte in Kanada zu tätigen1, und die allgemeine Tatsache, dass die USA mehr Waren aus Kanada kaufen als umgekehrt.

Die bisherigen Reaktionen zeigen, dass Mexiko, Kanada und die USA bereit sind, auf Fortschritte bei den genannten Themen hinzuarbeiten. Das Ausbleiben unmittelbarer Gespräche mit China ist dagegen ein Indiz dafür, dass die US-Regierung sofort handeln und erst später verhandeln möchte. Ein weiterer Beleg für die harte Linie der USA gegenüber China war der Besuch von US-Außenminister Marco Rubio in Panama.

Die USA übten Druck auf Panama aus, um den chinesischen Einfluss zurückzudrängen. Panama erwägt, seinen Vertrag mit Hutchison Ports PPC zu kündigen, einer Tochtergesellschaft der in Hongkong ansässigen CK Hutchison Holdings Ltd., die zwei wichtige Häfen in der Nähe des Panamakanals betreibt. Diese Überlegung ergibt sich aus den Bedenken der Trump-Administration über den wachsenden Einfluss Chinas auf den Kanal, eine unverzichtbare Wasserstraße, auf der 75% der Fracht aus den USA stammen oder dorthin transportiert werden. 

Der Kanal ist eine wichtige Einnahmequelle für Panama und trägt jährlich fast 5 Mrd. US-Dollar (oder 4%) zum BIP des Landes bei. Als größter Handelspartner und Quelle ausländischer Direktinvestitionen können die USA einen erheblichen wirtschaftlichen Einfluss auf Panama geltend machen.

Die Situation unterstreicht die geopolitischen Spannungen im Hinblick auf den Kanal, wobei die USA die Beteiligung Chinas als potenzielle militärische und wirtschaftliche Bedrohung betrachten.

Präsident Trump hat eine US-Übernahme des Gazastreifens ins Gespräch gebracht. Der israelische Premierminister Netanjahu begrüßte diese Idee weitgehend, um nach dem Konflikt mit der Hamas für mehr Sicherheit zu sorgen. Allerdings wurde der Vorschlag von Vertretern der internationalen Gemeinschaft als Eingriff in die Rechte der Palästinenser und potenzieller Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt.

Das Vorhaben löste eine Debatte über die Zukunft des Gazastreifens und den israelisch-palästinensischen Konflikt im Allgemeinen aus. Die Gespräche über einen Waffenstillstand dauern an.

Was bedeutet das alles für Anleger? Die Ereignisse der letzten Woche ändern nichts an unserer konstruktiven Einschätzung des US-Aktienmarktes, unterstreichen jedoch die erhöhte Unsicherheit und die geopolitischen Risiken des derzeitigen Umfelds.

Die endgültigen Ziele in Bezug auf die Zölle, die US-Beziehungen zu China und die Außenpolitik im weiteren Sinne bleiben unklar. Die Fortschritte im Umgang mit Mexiko und Kanada lassen darauf schließen, dass Zölle (vorerst) möglicherweise als Verhandlungsinstrument gegenüber den engsten Nachbarländern dienen. Die Zölle gegen China (und ihre sofortige Einführung) deuten jedoch darauf hin, dass es sich dabei eher um ein wirtschaftliches Instrument zum Schutz der nationalen Sicherheit handelt.

Angesichts der Unsicherheit könnten Anleger Vermögenswerte in Betracht ziehen, die potenziell zur Widerstandsfähigkeit ihres Portfolios beitragen können, vielleicht durch ertragsorientierte Anlagen und/oder unkorrelierte Renditen.

Ein Vermögenswert, der sich trotz aller Unsicherheit zuletzt glänzend entwickelt hat, ist beispielsweise Gold. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Goldpreis gewissen Schwankungen unterliegen kann und keine regelmäßigen Erträge wie Dividenden oder Zinsen aus anderen Anlagen generiert. Das Edelmetall erklomm stetig neue Allzeithochs, während die von den Zöllen betroffenen Währungen heftig schwankten.

Neben den Diversifizierungsvorteilen, die Gold für Portfolios mit sich bringen kann, sehen wir zwei weitere Gründe, warum sich die Goldrally im kommenden Jahr fortsetzen könnte:

  • Nachfrage weniger preissensibler Käufer: 81% der im Jahr 2024 vom World Gold Council befragten Zentralbanken gaben an, dass sie planen, ihre Goldallokationen in den nächsten zwölf Monaten zu erhöhen. Auffallend ist, dass 0% ihre Allokationen verringern wollen.
  • Begrenztes Angebot: Die aktuellen Schätzungen einschließlich der noch unterirdischen Goldreserven belaufen sich auf insgesamt 244.040 Tonnen Gold, die jemals auf der Erde verfügbar sein werden. Zusammen würden alle Goldvorkommen etwas mehr als drei olympische Schwimmbecken füllen.

Um herauszufinden, wie Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Portfolios im Rahmen Ihrer eigenen Ziele verbessern können, wenden Sie sich noch heute an Ihr Team bei J.P. Morgan.

1Note on banking in Canada: Foreign-headquartered banks can either operate in Canada as subsidiaries or branches. Banks that are authorized to operate on a branch basis are not permitted to accept deposits of less than $150,000, limiting deposit intake to just the largest clients (source: Norton Rose Fulbright).

 

Wir halten die hierin enthaltenen Informationen für verlässlich, bieten jedoch keinerlei Gewähr für ihre Richtigkeit und Vollständigkeit. Die in diesem Dokument zum Ausdruck gebrachten Ansichten, Schätzungen, Anlagestrategien und Anlagemeinungen basieren auf den aktuellen Marktbedingungen. Sie stellen unsere persönliche Einschätzung dar und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern.


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  • Die hierin zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich von denen anderer Abteilungen von J.P. Morgan unterscheiden. Die vorliegenden Unterlagen dürfen nicht als Anlageanalyse oder Anlage-Researchbericht von J.P. Morgan verstanden werden.
Hier sind einige Strategien zur Verwaltung Ihres Portfolios, die Sie angesichts der jüngsten Nachrichten über Zölle und geopolitische Entwicklungen in Betracht ziehen sollten.

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Interessenkonflikte entstehen, wenn JPMorgan Chase Bank, N.A. oder eines ihrer verbundenen Unternehmen (zusammengefasst „J.P. Morgan“) bei der Verwaltung der Portfolios unserer Kunden einen tatsächlichen oder mutmaßlichen wirtschaftlichen oder sonstigen Anreiz haben, in einer Weise zu handeln, die dem Vorteil von J.P. Morgan dient. Konflikte entstehen z. B. (insoweit die nachfolgenden Handlungen für Ihr Konto zulässig sind), wenn: (1) J.P. Morgan in ein Anlageprodukt (wie z. B. einen Investmentfonds, ein strukturiertes Produkt, ein Separately Managed Account oder einen Hedgefonds) investiert, das von JPMorgan Chase Bank, N.A. oder einem verbundenen Unternehmen wie J.P. Morgan Investment Management Inc. ausgegeben oder verwaltet wird; (2) ein Unternehmen von J.P. Morgan von einem verbundenen Unternehmen Leistungen (wie z. B. die Ausführung und Abrechnung einer Transaktion) erhält; (3) J.P. Morgan für den Kauf eines Anlageproduktes für Rechnung eines Kunden Zahlungen erhält; oder (4) J.P. Morgan für erbrachte Leistungen (z. B. Anteilsinhaberbetreuung, Führung von Unterlagen oder Depotdienste) in Bezug auf Anlageprodukte, die für ein Kundenportfolio gekauft wurden, Zahlungen erhält. Weitere Konflikte entstehen dadurch, dass J.P. Morgan zu anderen Kunden Beziehungen unterhält oder auf eigene Rechnung handelt.

Die Anlagestrategien werden sowohl bei J.P. Morgan als auch bei externen Vermögensverwaltern ausgewählt und unterliegen einer ständigen Kontrolle durch unsere Manager-Research-Teams. Unsere Teams für den Portfolioaufbau wählen aus diesen Anlagestrategien diejenigen aus, die wir auf Basis unserer Vermögensallokationsziele und unseres Anlageausblicks für geeignet halten, um das Anlageziel des Portfolios zu erreichen.

Wir bevorzugen grundsätzlich Anlagestrategien, die von J.P. Morgan verwaltet werden. Wir gehen davon aus, dass der Anteil der von J.P. Morgan verwalteten Anlagestrategien bei Strategien wie z. B. Baranlagen und erstklassigen festverzinslichen Anlagen (vorbehaltlich anwendbaren Rechts und mandatsspezifischer Erwägungen) hoch ausfallen wird (und zwar bis zu 100 Prozent).

Während unsere intern verwalteten Strategien in der Regel mit unserer vorausschauenden Anlagepolitik in Einklang stehen und wir sowohl mit den Anlageverfahren als auch mit der Risiko- und Compliancepolitik des Unternehmens vertraut sind, weisen wir darauf hin, dass J.P. Morgan bei einer Einbindung von intern verwalteten Anlagestrategien insgesamt mehr Gebühren erhält. Wir bieten die Möglichkeit, von J.P. Morgan verwaltete Anlagestrategien in bestimmten Portfolios auszuschließen (mit Ausnahme der Geldmarkt- und Liquiditätsprodukte).

Die Six Circles Funds sind in den USA eingetragene Indexfonds, die von J.P. Morgan verwaltet werden. Als Sub-Advisor fungieren Dritte. Obwohl sie als intern verwaltete Strategien eingestuft werden, erhebt JPMC keine Gebühren für die Fondsverwaltung oder andere Fondsdienstleistungen.

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JPMorgan Chase Bank, N.A. und seine verbundenen Unternehmen (zusammen „JPMCB“) bieten Anlageprodukte an, die im Rahmen der Trust- und Treuhanddienste bankgeführte Anlage- und Depotkonten umfassen können. Sonstige Anlageprodukte und -dienstleistungen, wie z. B. Brokerage- und Beratungskonten, werden von J.P. Morgan Securities LLC („JPMS“), einem Mitglied von FINRA und SIPC, angeboten. Rentenprodukte werden von Chase Insurance Agency, Inc. (CIA), einer zugelassenen Versicherungsagentur, die unter dem Namen Chase Insurance Agency Services, Inc. in Florida tätig ist, zur Verfügung gestellt. Bei JPMCB, JPMS und CIA handelt es sich um verbundene Unternehmen unter gemeinsamer Beherrschung von J.P. Morgan. Die Produkte sind nicht in allen Bundesstaaten verfügbar.

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Morgan SE – Stockholm Bankfilial steht ferner unter Aufsicht der Finansinspektionen (schwedische Finanzmarktaufsicht) und ist bei der Finansinspektionen als Zweigniederlassung von J.P. Morgan SE eingetragenIn Frankreich werden diese Unterlagen von JPMorgan Chase Bank, N.A. – Paris Branch mit Geschäftssitz 14, Place Vendôme, Paris 75001, Frankreich ausgegeben. Diese ist bei der Registerstelle am Handelsgericht Paris unter der Nummer 712 041 334 eingetragen und unterliegt der Zulassung durch die französische Bankenaufsicht, der Autorité de contrôle prudentiel et de résolution, sowie der Aufsicht durch die Autorité des Marchés Financiers, um Anlagedienstleistungen auf französischem Staatsgebiet zu erbringen. In der Schweiz werden diese Unterlagen von J.P. Morgan (Suisse) SA ausgegeben, die in der Schweiz von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert wird.

J.P. Morgan (Suisse) SA, mit Sitz an der rue du Rhône, 35, 1204, Genf, Schweiz, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) als Bank und Effektenhändler in der Schweiz zugelassen ist und beaufsichtigt wird. 

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