Anlagestrategie

Die globale Neupreisbildung von Zinssätzen: Werden die Zentralbanken tatsächlich die Zinsen erhöhen?

Ein Anstieg der Öl- und Erdgaspreise weltweit hat eine rasche Neupreisbildung am globalen Zinsmarkt ausgelöst. In einer scheinbar reflexartigen Reaktion auf die noch jungen Erinnerungen an 2022 erwarten Investoren nicht nur keine Zinssenkungen der Federal Reserve im Jahr 2026 mehr, sondern gehen sogar von einer Zinserhöhung bis Jahresende aus. Beruhigend ist jedoch: Dies erscheint unwahrscheinlich.

Mit ihrem auf Preisstabilität ausgerichteten Mandat und ihrer stärkeren Abhängigkeit von Energiepreisen stehen die europäischen Zentralbanken vor einer ganz anderen Herausforderung. Was die US-Notenbank (Fed) betrifft, würde ein anhaltend hoher Ölpreis voraussichtlich dazu führen, dass die Zinsen länger auf dem aktuellen Niveau gehalten werden –ohne weitere Erhöhung. Sollten die Energiepreise jedoch so stark steigen, dass sie zu einem Rezessionsrisiko werden, würde sich die Fed eher auf Ihren Arbeitsmarkt konzentrieren. Das würde im Extremfall Zinssenkungen bedeuten. So weit sind wir aber noch nicht.

Kurz gesagt: Die Zinskurven preisen eine Reaktion der Zentralbanken ein, die höchstwahrscheinlich nicht eintreten wird.

Was müsste geschehen, damit die Federal Reserve die Zinsen erhöht? Die Messlatte liegt hoch.

Die Märkte preisen die Möglichkeit ein, dass der Energiepreisschock länger andauern könnte, angesichts der jüngsten Eskalation und der erheblichen Schäden an der Erdgas- und sonstigen Energieinfrastruktur. Da die inflationären Auswirkungen allein durch die jüngsten Gas- und Ölpreisanstiege voraussichtlich den ganzen Sommer über spürbar sein werden und die Terminkontrakte höher eingepreist werden, ist es nachvollziehbar, dass sich die Zinskurven verschieben.

Der Schlüssel liegt jedoch in den Inflationserwartungen. Wenn Investoren anfangen zu glauben, dass die Preise in fünf bis zehn Jahren deutlich über dem langfristigen Ziel der Fed von 2 % liegen werden, könnte dies die Fed zum Handeln bewegen. Denn das Paradoxon, höhere Preise zu erwarten, kann unbeabsichtigt zu einer höheren Toleranz gegenüber Preissteigerungen führen – und letztlich zu tatsächlich höheren Preisen. Es ist ein Rückkopplungseffekt, der sich schnell aufschaukeln kann. Bisher gibt es dafür jedoch keine Anzeichen. Und ohne diesen initialen Stoß wird die Fed mit hoher Wahrscheinlichkeit abwarten.

Es gibt zudem kaum historische Präzedenzfälle dafür, dass die Fed angesichts eines Ölpreisschocks die Zinsen erhöht. Historisch hat die Zentralbank meist das Gegenteil getan. Der Zinserhöhungszyklus von 2022 bildet eine bemerkenswerte Ausnahme, da pandemiebedingte Lieferkettenprobleme, der Krieg in der Ukraine und staatliche Stimuli die Inflation auf über 9 % trieben.

Eine ähnliche fiskalpolitische Reaktion könnte das Risiko für eine Zinserhöhung erhöhen. Doch die geringe Bereitschaft, Stimulusmaßnahmen aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren – sowohl am langen Ende des Anleihemarkts als auch unter Defizitkritikern im Kongress – macht dies unwahrscheinlich.

Infolgedessen hat die stärkste Neubewertung der Zinskurve stattgefunden, das nun die beste Einstiegsrendite seit 2023 bietet. Sollte die restriktive Einpreisung infolge einer Deeskalation oder größerer wirtschaftlicher Sicherheit zurückgehen, würde das kurze Ende der Kurve auch Kursgewinne verzeichnen.

Der Wert von Duration in Europa

Auf der anderen Seite des Atlantiks zeigt sich ein etwas anderes Bild. Um die Größe der Neupreisbildung zu verdeutlichen: Bei der Bank of England gingen Investoren innerhalb weniger Tage von zwei eingepreisten Zinssenkungen zu über drei Zinserhöhungen über. Als Reaktion auf steigende Rohstoffpreise handeln europäische und britische Anleiherenditen nahe den Niveaus von 2023, als die globale Inflation fast 10 % erreichte.

Damals erhöhten die Zentralbanken aggressiv die Zinsen, um die Preise zu senken. Um ein Déjà-vu von 2022 zu vermeiden, werden sowohl die Europäische Zentralbank als auch die Bank of England angesichts ihres ausschließlich auf Inflation ausgerichteten Mandats wahrscheinlich reagieren.

In einem schwerwiegenderen Szenario, in dem die Rezessionsrisiken durch einen langanhaltenden Konflikt steigen, könnte Duration einen gewissen Portfolioschutz bieten. Ebenfalls es profitiert in einem Deeskalationsszenario, das nach wie vor das wahrscheinlichste Ergebnis ist.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Energiepreise letztlich sinken werden und die Rohstoffmärkte zu dem Überangebot zurückkehren, mit dem sie das Jahr begonnen haben. Während der europäische Zinsmarkt die Entwicklungen verarbeitet, bieten die Renditen bereits eine gewisse Kompensation. Und sowohl bei einer unvermeidlichen Erholungsrally als auch in einem extremeren, aber unwahrscheinlichen Rezessionsszenario können die Renditen auf einem höheren Niveau gesichert werden.

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Die Anlagestrategien werden sowohl bei J.P. Morgan als auch bei externen Vermögensverwaltern ausgewählt und unterliegen einer ständigen Kontrolle durch unsere Manager-Research-Teams. Unsere Teams für den Portfolioaufbau wählen aus diesen Anlagestrategien diejenigen aus, die wir auf Basis unserer Vermögensallokationsziele und unseres Anlageausblicks für geeignet halten, um das Anlageziel des Portfolios zu erreichen.

Wir bevorzugen grundsätzlich Anlagestrategien, die von J.P. Morgan verwaltet werden. Wir gehen davon aus, dass der Anteil der von J.P. Morgan verwalteten Anlagestrategien bei Strategien wie z. B. Baranlagen und erstklassigen festverzinslichen Anlagen (vorbehaltlich anwendbaren Rechts und mandatsspezifischer Erwägungen) hoch ausfallen wird (und zwar bis zu 100 Prozent).

Während unsere intern verwalteten Strategien in der Regel mit unserer vorausschauenden Anlagepolitik in Einklang stehen und wir sowohl mit den Anlageverfahren als auch mit der Risiko- und Compliancepolitik des Unternehmens vertraut sind, weisen wir darauf hin, dass J.P. Morgan bei einer Einbindung von intern verwalteten Anlagestrategien insgesamt mehr Gebühren erhält. Wir bieten die Möglichkeit, von J.P. Morgan verwaltete Anlagestrategien in bestimmten Portfolios auszuschließen (mit Ausnahme der Geldmarkt- und Liquiditätsprodukte).

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