Alternative Anlagen

Die neue Grenze: 3 Themen, die alternative Anlagen im Jahr 2026 vorantreiben

Das Jahr 2025 war trotz Unsicherheiten von robusten Renditen geprägt – globale Aktien stiegen um über 20%, globale Anleihen schnitten deutlich besser ab als Liquidität, und Rohstoffe erzielten ihre stärkste Rendite seit 2022. Für 2026 bleiben wir zwar zuversichtlich, was die Aussichten für Märkte und Wirtschaft betrifft, doch unter der Oberfläche bestehen weiterhin Spannungen.

Die Aktienmarktkonzentration ist auf einem Allzeithoch bei insgesamt hohen Bewertungen. Die Kreditspreads sind so eng wie seit Jahren nicht mehr. Wirtschaftlicher Nationalismus und fiskalischer Aktivismus haben die Risiken von Inflation und Zinsvolatilität neu entfacht, wodurch eine positive Korrelation zwischen Aktien und Anleihen wahrscheinlicher wird.

Das bedeutet, dass die bewährten Diversifizierungsstrategien nicht mehr so zuverlässig sind wie früher – das traditionelle 60/40-Portfolio bietet weniger wahrscheinlich die Stabilität, die Anleger suchen, um ihr Vermögen über Marktzyklen hinweg zu steigern. Genau hier können alternative Anlagen ins Spiel kommen. Viele Anleger betrachten sie lediglich als taktische Portfolioergänzung, wir hingegen halten sie für eine strategische Notwendigkeit, um Portfolios widerstandsfähiger zu machen.

Wir sehen die attraktivsten Chancen bei alternativen Anlagen in drei zentralen Anlagethemen:

  • Die nächste Phase der künstlichen Intelligenz (KI)
  • Das Streben nach Portfoliorobustheit
  • Die zunehmende Liquidität privater Märkte

Im Folgenden zeigen wir, wie diese Themen das Chancenfeld für alternative Anlagen im Jahr 2026 neu gestalten.

Thema 1: Die nächste Phase der KI: Strom, Energie, KI-Anwendungen

In den letzten drei Jahren haben Unternehmen erhebliche Investitionen getätigt, um die physische und digitale Infrastruktur für die Weiterentwicklung der KI aufzubauen. Wir sind der Ansicht, dass die nächste Phase der KI davon geprägt sein wird, Engpässe bei Strom und Energie zu beseitigen und Wertpotenziale durch die Integration von KI-Anwendungen in die reale Welt zu erschließen. Dabei zeigen sich diese Innovationen insbesondere an den privaten Märkten.

Die steigende Stromnachfrage trifft auf Versorgungsengpässe, mehrjährige Übertragungsrückstände, alternde Infrastruktur und knappe Ressourcen (Mineralien, Wasser) – Faktoren, die das Wachstum der KI stark einschränken. Gleichzeitig belasten sie die Stromnetze, mindern deren Zuverlässigkeit und treiben die Strompreise nach oben.1

Bereits ab 2029 könnte es in den USA zu einer Stromunterversorgung kommen. Dies erfordert nicht nur Investitionen in die Strominfrastruktur – Erzeugung, Übertragung und Verteilung –, sondern auch in energieeffiziente Technologien und Infrastrukturmaßnahmen, die die Netzstabilität erhöhen und die Belastung zu Spitzenlastzeiten reduzieren. Davon profitieren Investoren, denn in den USA dürfte dies die anhaltende Nachfrage nach Öl und Erdgas stützen und langfristige Wachstumsimpulse setzen, während sich die Fundamentaldaten verbessern und die Bewertungen attraktiv bleiben.2

Dieses Phänomen beschränkt sich jedoch nicht auf die USA. Weltweit führen Elektrifizierung, KI-bedingte Laststeigerungen und alternde Netzinfrastrukturen zu ähnlichen Engpässen bei Kapazität und Zuverlässigkeit, was Investitionen in stabile Energieversorgung und effiziente Netze zu einer globalen Notwendigkeit macht.

USA dürften bereits ab 2029 aufgrund der stark ansteigenden Nachfrage mit Stromengpässen konfrontiert sein

Quellen: Bloomberg Finance L.P., NERC, Schneider Electric, November 2023. Die prognostizierte Versorgung basiert auf der langfristigen Zuverlässigkeitsbewertung der NERC für 2024 und bewertet die verfügbaren Stromerzeugungskapazitäten zur Deckung der höchsten erwarteten Stromnachfrage („Spitzenlast“). Berücksichtigt werden bestehende Kapazitäten sowie geplante Erzeugungsanlagen, deren Fertigstellung mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet wird. Die erforderliche Versorgung spiegelt die prognostizierte Entwicklung des Strombedarfs wider und unterstellt dabei eine konstante Reservemarge von 17%.

KI-Unternehmen entwickeln zudem Anwendungen, die das Wachstumspotenzial ihrer Kunden steigern und Produktivitäts-, Umsatz- sowie in einigen Fällen auch Rentabilitätsgewinne ermöglichen. Agentische KI hat das Potenzial, Entscheidungen zu treffen und weitgehend unabhängig von laufendem menschlichen Eingreifen zu agieren. KI-gestützte Unternehmenssoftware kann zentrale Geschäftsprozesse automatisieren. Vertikale KI-Lösungen bieten speziell entwickelte Werkzeuge für einzelne Branchen. Schätzungen zufolge könnten diese Anwendungen bis 2030 einen Markt von rund 6 Bio. US-Dollar ausmachen.3

Auch wenn es sich noch um eine frühe Phase handelt, zeigt eine Studie, dass KI-führende Unternehmen ihre Umsätze 1,7-mal schneller steigern als KI-Nachzügler und ihre Margen 1,6-mal schneller erhöhen. Sollte sich dieser Trend weiter bestätigen, könnten Investoren dazu übergehen, Nachzügler zu bestrafen – insbesondere etablierte Softwareunternehmen, die aus Sicht der Märkte nicht schnell genug vorankommen, um vom KI-Potenzial zu profitieren.

KI zeigt erste Auswirkungen

Wertschöpfung von KI-Vorreitern im Vergleich zu KI-Nachzüglern

Quelle: „The Widening AI Value Gap“, BCG, September 2025. „KI-Vorreiter“ (auch „zukunftsorientierte Unternehmen“ bzw. „Marktführer“) sind Unternehmen, die bei der Einführung von KI an der Spitze stehen, systematisch Fähigkeiten aufbauen und daraus signifikanten Mehrwert generieren. „KI-Nachzügler“ hingegen haben Schwierigkeiten, KI zu skalieren und aus ihren Investitionen einen substanziellen Wertbeitrag zu erzielen.

Die wichtigste Erkenntnis für Investoren ist jedoch folgende: Der Großteil der KI-Anwendungen entsteht derzeit vor allem an den privaten Märkten. Investoren könnten erhebliche Wachstums- und Innovationschancen verpassen, wenn sie nicht über Venture Capital (VC) und Private Equity (PE) Zugang zu privaten Märkten haben.

Nachfolgend einige Ansätze, wie Investoren diese Chancen erschließen könnten.

  • Agentische KI: Am besten geeignet für Venture-Capital-Fonds. Agentische KI befindet sich noch in einer experimentellen, sich rasch entwickelnden Phase und erfordert geduldiges Kapital, lange F&E-Zyklen sowie eine hohe Risikobereitschaft.
  • Vertikale KI-Lösungen: Wir gehen davon aus, dass sowohl Venture-Capital- als auch Growth-Equity-Manager eine zentrale Rolle bei der Förderung früher Innovationsphasen spielen werden – insbesondere dort, wo Product-Market-Fit und Vertriebsmodelle noch erprobt werden. Growth Equity dürfte zudem entscheidend dazu beitragen, bewährte Unternehmen zu skalieren, zu professionalisieren und ihre Kundenbasis zu erweitern. Wir sehen hier ein attraktives Renditepotenzial, während sich das Unternehmenswachstum beschleunigt.
  • KI-gestützte Unternehmenssoftware: Growth-Equity- und Buyout-Investoren werden voraussichtlich das operative Know-how, das Kapital und die strategische Disziplin einbringen, die erforderlich sind, um KI-gestützte Softwareplattformen effizient zu skalieren.

Drei Jahre nach Beginn des KI-Zyklus haben sich zwar in einzelnen Segmenten erste Anzeichen von Überhitzung gezeigt. Wir rechnen in den kommenden zehn Jahren mit zyklischen Auf- und Abschwüngen in diesem Sektor und beobachten mögliche Hinweise auf eine Blasenbildung aufmerksam. Gleichwohl sind wir weiterhin der Ansicht, dass für unsere Kunden das Risiko einer Unterallokation größer ist als das einer Überallokation.

Thema 2: Das Streben nach Portfoliorobustheit

Ein widerstandsfähiges Portfolio aufzubauen bedeutet heute, über traditionelle Aktien und Anleihen hinauszugehen. Da „Tech Plus“4 inzwischen nahezu 50% des US-Aktienmarktes ausmacht, dürfte es wichtiger denn je sein, auf weniger korrelierte und stärker differenzierte Renditequellen zu setzen.

Für Investoren, die 2026 eine höhere Portfoliorobustheit anstreben, sprechen wir uns dafür aus, Core Private Equity (mit Fokus auf geografische und sektorale Diversifizierung) zu berücksichtigen, die „Diversifikatoren zu diversifizieren“ – etwa durch Hedgefonds und Infrastruktur – sowie vorrangig besicherte Direktkredite durch weitere Kreditsegmente zu ergänzen. Angesichts der zunehmenden Renditestreuung wird eine sorgfältige Managerauswahl in allen Bereichen entscheidend sein.

  • Core Private Equity: Core Private Equity dürfte 2026 und darüber hinaus eine wichtige Rolle in Portfolios spielen und potenziell eine Quelle differenzierter Renditen darstellen. Außerdem gehen wir davon aus, dass die Renditen durch robustes Gewinnwachstum, eine Wiederbelebung der Transaktionsaktivität infolge entspannterer Finanzierungsbedingungen sowie eine Erneuerung des PE-Instrumentariums (z. B. Carve-outs, operative Verbesserungen) unterstützt werden.
  • Geografische Diversifizierung ist entscheidend. Wir sind gegenüber Europa, Indien und Japan positiv eingestellt. Während die öffentlichen Märkte in Europa seit über einem Jahrzehnt hinter denen der USA zurückbleiben, hat der Median europäischer PE-Buyout-Fonds sowohl seine US-Pendants als auch die Benchmark der öffentlichen Märkte übertroffen.5 Europas fragmentierte Märkte, operative Komplexität, die Vielzahl mittelständischer Unternehmen sowie der geringere Wettbewerbsdruck unter Fonds tragen maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Europäische Buyout-Fonds dürften Investoren auch weiterhin einen stärkeren Zugang zu langfristigen Themen bieten als öffentliche Märkte: Technologie und Telekommunikation machen rund ein Drittel der Deal-Aktivität aus, gegenüber etwa einem Zehntel der Marktkapitalisierung der im MSCI Europe enthaltenen Unternehmen.6
    Indien zählt zu den am schnellsten wachsenden Private-Equity-Märkten im asiatisch-pazifischen Raum. Die Deal-Aktivität nimmt weiter zu, getragen von starkem Wirtschaftswachstum, steigender Konsumnachfrage, globalen Verschiebungen in den Lieferketten und wachsendem institutionellem Interesse. In Japan beschleunigen Carve-outs – also die Abspaltung von Geschäftsbereichen aus einem Unternehmen – sowie Reformen der Corporate Governance die Transaktionsdynamik.
  • Sektorale Diversifizierung: Neben dem traditionellen Technologiesektor bevorzugen wir das Gesundheitswesen und sicherheitsbezogene Themen. Zwar bleiben wir angesichts der Chancen im Bereich KI zuversichtlich für Tech-PE, doch gibt es auch im Gesundheitssektor erhebliche Innovationsdynamik, etwa in der Präzisionsmedizin und bei fortschrittlicher Diagnostik. Sicherheitsbezogene Themen wie Energiesicherheit, widerstandsfähige Lieferketten und Verteidigungstechnologie stellen ebenfalls eine wachsende Anlagechance dar. Auch der Sportsektor könnte weiterhin robuste, weniger mit öffentlichen Märkten korrelierte Renditen bieten.
  • Die Diversifikatoren diversifizieren: Hedgefonds und Infrastruktur können dazu beitragen, die Risiken einer hohen Aktienmarktkonzentration und einer steigenden Wahrscheinlichkeit positiver Aktien-Anleihen-Korrelationen abzufedern.

Hedgefonds erzielten 2025 positive Ergebnisse: Sieben von acht Hedgefonds-Segmenten7 verzeichneten positive Renditen, und diskretionäre Makro-Hedgefonds legten um über 10% zu8 – und übertrafen damit traditionelle Rentenanlagen. Insbesondere Makro-Hedgefonds haben sich als wichtige Diversifikatoren erwiesen: Sie waren negativ mit Technologiewerten und dem klassischen 60/40-Portfolio korreliert und erzielten im Zuge größerer Marktverwerfungen zugleich positive Renditen.

Wir erwarten, dass sich dieses Muster fortsetzt. Das aktuelle Umfeld aus erhöhtem Zinsniveau, Volatilität und ausgeprägter Performance-Streuung zwischen Sektoren und Anlageklassen schafft mehr Gelegenheiten für Hedgefonds-Manager, von Fehlbewertungen zu profitieren. Wichtig ist dabei: Hedgefonds geben Investoren die Möglichkeit zur Diversifikation, ohne zwingend auf absolute Rendite verzichten zu müssen.

Makro-Hedgefonds haben sich historisch als Diversifikatoren während Marktrückgängen erwiesen

Quelle: Bloomberg Finance L.P., J.P. Morgan. Verwendet wöchentliche Renditen für Rückgänge des S&P 500 Info Tech. Der Durchschnitt der Rückgänge umfasst die Jahre 2000, 2008, 2018, 2020 und 2022. Für Immobilien- und Infrastrukturaktien liegen keine Daten zu den Kursrückgängen im Jahr 2000 vor.

Auch Infrastrukturanlagen stechen hervor: Im Dezember lagen die durchschnittlichen Renditen bei etwa 6% – rund 2 Prozentpunkte über den zehnjährigen US-Staatsanleihen. Historisch waren Infrastruktur-Renditen in Inflationsphasen stabil, sie werden durch mehrjährige Cashflows getragen und stützen sich auf einen langfristigen Trend: Resiliente Infrastruktur ist mittlerweile eine Frage der nationalen Sicherheit.

  • Ergänzende Kreditinvestments: Wir erwarten, dass die Renditen für Direktkredite9 in den USA wieder auf historische Niveaus (8–10%) zurückkehren. Innerhalb des Direktkreditsegments bevorzugen wir qualitativ hochwertige Kredite an der Spitze der Kapitalstruktur (Senior Secured) sowie größere Unternehmensschuldner (EBITDA über 50 Mio. US-Dollar). Europa wird zunehmend attraktiver: Der Markt ist weniger umkämpft, Kreditgeber stehen in geringerem Wettbewerb zu Banken, und die Renditen bieten weiterhin einen gesunden Aufschlag gegenüber den öffentlichen Anleihenmärkten. Insgesamt rechnen wir für 2026 mit einer größeren Streuung der Wertentwicklung in diesem Segment, sodass die sorgfältige Auswahl der Manager entscheidend sein wird.

Wir halten es im kommenden Jahr und darüber hinaus für unabdingbar, Direktkredite mit weiteren Kreditsegmenten zu ergänzen, insbesondere da sich die Renditen normalisieren und punktuelle Stressbereiche entstehen könnten. Ein Beispiel sind forderungsbesicherte Kredite, die höhere potenzielle Renditen als öffentliche Märkte bieten, unterstützt durch eine Illiquiditäts- bzw. Komplexitätsprämie, einen großen adressierbaren Gesamtmarkt,10 geringeren Wettbewerb und einen diversifizierten Sicherheitenpool. Eine weitere Diversifizierungsoption stellen Immobilien dar.

Zudem sollten Investoren im Jahr 2026 die Chancen von „Mikro“-Kreditzyklen im Blick behalten: Das Wachstum könnte branchenabhängig uneinheitlich verlaufen, und disruptive Effekte durch KI könnten in einzelnen Software-Segmenten Arbitragemöglichkeiten schaffen.11 Opportunistische oder Distressed-Credit-Manager könnten solche Marktverwerfungen gezielt nutzen.

Thema 3: Die zunehmende Liquidität privater Märkte

Die Liquidität privater Märkte verändert sich rasant.

Evergreen-Fondsstrukturen werden das private Marktumfeld wahrscheinlich verändern.
Im Jahr 2025 befanden sich rund 20% der von unserer Private Bank verwalteten alternativen Anlagevermögen in Evergreen-Vehikeln – viermal so viel wie noch fünf Jahre zuvor.

Mit zunehmender Reife der privaten Märkte gehen wir davon aus, dass die Asset-Eigentümer auch jenseits der traditionellen Optionen (Börsengänge und strategische M&A-Geschäfte) immer mehr Möglichkeiten finden werden, um an Liquidität zu gelangen. Sekundärmärkte12 sind ein zentraler Bestandteil dieser Entwicklung, da Private-Equity-Vermögenswerte weiter altern. Die mittlere Haltedauer globaler Buyout-PE-Fonds ist hoch (über sechs Jahre). Continuation-Vehikel, also neue Fonds, die von Private-Equity-General-Partnern aufgelegt werden, um Portfoliounternehmen weiter zu halten, machen mittlerweile fast 20% der weltweiten PE-Exits aus.13

Diese strukturellen Veränderungen eröffnen Limited Partnern (LPs) und General Partnern (GPs) neue Wege, ihre Liquidität zu steuern und ihre Portfolios zu diversifizieren.

Welche Gelegenheiten bieten sich?

  • LP-geführte Secondaries: Die zunehmende Nutzung dieser Transaktionen durch institutionelle Anleger sowie ein aktives Portfoliomanagement treiben das Volumen im Secondaries-Markt. Dieser bietet Investoren Zugang zu bewährten, diversifizierten Portfolios mit kürzerer Laufzeit und höherer Cashflow-Transparenz als traditionelle Core-PE-Fonds.
  • GP-Beteiligungen und -Lösungen: Die Verbreitung und Bedeutung von GP-Lösungen – etwa GP-Beteiligungen und Continuation-Vehikel – nimmt zu. Mit beschleunigtem Marktwachstum entstehen zunehmend Chancen im Bereich GP-geführter Secondaries. GP-Beteiligungen ermöglichen Investoren den Zugang zur institutionellen Struktur und Skalierung alternativer Vermögensverwalter.
  • Secondary-Spezialisten: Sekundärmärkte gehen über Private Equity hinaus. Wir sehen wachsende Chancen in Venture-Capital- und Infrastruktursektoren. Schätzungen zufolge könnten die VC- und Growth-LP-Secondaries bis 2030 einen TAM14 von über 100 Mrd. US-Dollar erreichen, während sich das Volumen der Infrastruktur-Secondaries auf rund 30 Mrd. US-Dollar verdreifachen könnte.

Volumen auf dem Sekundärmarkt weiterhin auf Rekordniveau – insbesondere bei GP-geführten Transaktionen

Quelle: Evercore ISI, Jefferies. Stand der Daten: 2025.

Das Liquiditätsumfeld der privaten Märkte entwickelt sich weiter, getrieben durch die zunehmende Alterung der Vermögenswerte und das Wachstum von Evergreen-Fondsstrukturen. Anleger sollten beim Aufbau ihrer Private-Equity-Portfolios auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Drawdown- und Evergreen-Strukturen achten und gleichzeitig Investitionen in Secondary-Fonds in Erwägung ziehen.

Fazit: Alternative Anlagen als Merkmal dynamischer und widerstandsfähiger Portfolios

Die Chancen und Herausforderungen des Jahres 2026 bestehen nicht darin, der nächsten Rally hinterherzujagen oder sich gegen den nächsten Rückgang abzusichern. Vielmehr geht es darum zu erkennen, dass viele alte Grenzen weggefallen sind – zwischen öffentlichen und privaten Märkten, zwischen Aktien und alternativen Anlagen, zwischen Effizienz und Widerstandsfähigkeit.

Für uns bedeutet dies: Alternative Anlagen sind nicht optional, sondern unverzichtbar. Wir vertreten die unbequeme Wahrheit, dass die Risiken von Konzentration und Korrelation steigen. Portfolios, die ausschließlich in Aktien und Anleihen investiert sind, laufen Gefahr, an Relevanz zu verlieren. Der richtige Weg besteht darin, Portfolios so aufzubauen, dass sie ebenso dynamisch, widerstandsfähig und innovativ sind wie die Welt, in der sie agieren müssen.

SCHLÜSSEL-RISIKEN

Private Kreditwertpapiere können illiquide sein, erhebliche Risiken bergen und zu einem höheren oder niedrigeren Preis als dem ursprünglich investierten Betrag verkauft oder zurückgenommen werden. Es besteht ein erhöhtes Risiko, dass Emittenten und Gegenparteien privater Kreditinstrumente Zahlungen auf Wertpapiere, Rückkaufvereinbarungen oder andere Investitionen nicht leisten. Solche Zahlungsausfälle könnten zu Verlusten für die Strategie führen. Darüber hinaus kann die Bonität der von der Strategie gehaltenen Wertpapiere herabgestuft werden, wenn sich die finanzielle Lage eines Emittenten verändert. Eine niedrigere Bonität kann zu einer stärkeren Volatilität des Preises eines Wertpapiers und der Anteile der Strategie führen. Eine niedrigere Bonität kann sich auch auf die Liquidität auswirken und es der Strategie erschweren, das Wertpapier zu verkaufen. Private Kreditwertpapiere können in der niedrigsten Investment-Grade-Kategorie eingestuft oder nicht bewertet sein. Solche Wertpapiere gelten als spekulativ und weisen ähnliche Merkmale wie Hochzinsanleihen auf; die Emittenten solcher Wertpapiere sind gegenüber Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen anfälliger als Emittenten höherwertiger Wertpapiere.

Immobilien, Hedgefonds und andere private Investitionen sind möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet, können erhebliche Risiken bergen und zu einem höheren oder niedrigeren Preis als dem ursprünglich investierten Betrag verkauft oder zurückgenommen werden. Private Investitionen werden ausschließlich durch Angebotsunterlagen angeboten, die die möglichen Risiken umfassend beschreiben. Es gibt keine Garantie dafür, dass die angegebenen Anlageziele eines Anlageprodukts erreicht werden.

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Morgan SE – Stockholm Bankfilial steht ferner unter Aufsicht der Finansinspektionen (schwedische Finanzmarktaufsicht) und ist bei der Finansinspektionen als Zweigniederlassung von J.P. Morgan SE eingetragen. In Belgien werden diese Unterlagen von J.P. Morgan SE – Geschäftsstelle Brüssel mit Geschäftssitz in 35 Boulevard du Régent, 1000 Brüssel, Belgien. Diese ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen und wird von der BaFin, der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank (EZB) gemeinsam beaufsichtigt. Die J.P. Morgan SE – Geschäftsstelle Brüssel steht ferner in Belgien unter der Aufsicht der Belgischen Nationalbank (BNB) und der Financial Services and Markets Authority (FSMA) und ist bei der BNB unter der Registernummer 0715.622.844 eingetragen. In Griechenland werden diese Unterlagen von J.P. Morgan SE – Geschäftsstelle Athen mit Geschäftssitz in 3 Haritos Street, Athen, 10675, Griechenland. Diese ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen und wird von der BaFin, der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank (EZB) gemeinsam beaufsichtigt. Die J.P. Morgan SE – Geschäftsstelle Athen steht ferner unter der Aufsicht der Bank von Griechenland und ist bei der Bank von Griechenland als eine Geschäftsstelle von J.P. Morgan SE unter der Nummer 124 registriert. Sie ist bei der Handelskammer Athen unter der Registernummer 158683760001 eingetragen und ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer lautet 99676577. In Frankreich werden diese Unterlagen von J.P. Morgan SE – Paris Branch mit Geschäftssitz 14, Place Vendôme 75001 Paris, Frankreich ausgegeben. Diese ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen und wird von der BaFin, der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank (EZB) unter der Nummer 842 422 972 gemeinsam beaufsichtigt. Die J.P. Morgan SE – Paris Branch steht ferner unter Aufsicht der französischen Bankaufsichtsbehörden, der Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR) und der Autorité des Marchés Financiers (AMF).

In der Schweiz werden diese Unterlagen von J.P. Morgan (Suisse) SA ausgegeben, die in der Schweiz von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert wird. J.P. Morgan (Suisse) SA, mit Sitz an der rue du Rhône, 35, 1204, Genf, Schweiz, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) als Bank und Effektenhändler in der Schweiz zugelassen ist und beaufsichtigt wird.

In Hongkong werden diese Unterlagen von JPMCB, Hong Kong Branch ausgegeben. Die JPMCB-Niederlassung in Hongkong wird von der Hong Kong Monetary Authority und der Securities and Futures Commission of Hong Kong reguliert. In Hongkong werden Ihre personenbezogenen Daten nach Erhalt Ihres kostenlosen Widerrufs nicht mehr für unsere Marketingzwecke verwendet. In Singapur werden diese Unterlagen von JPMCB, Singapore Branch ausgegeben. Die JPMCB-Niederlassung in Singapur wird von der Monetary Authority of Singapore reguliert. Handels- und Beratungsdienstleistungen sowie die Vermögensverwaltung mit Verwaltungsmandat werden Ihnen von der JPMCB-Niederlassung in Hongkong/Singapur (wie Ihnen mitgeteilt wurde) bereitgestellt. Banking- und Depotbankdienstleistungen werden Ihnen von JPMCB, Niederlassung Hongkong/Singapur (wie Ihnen mitgeteilt wurde) bereitgestellt. In Bezug auf Unterlagen, bei denen es sich gemäß dem Securities and Futures Act und dem Financial Advisers Act um Produktwerbung handelt, wurde dieses Werbematerial von der Monetary Authority of Singapore nicht überprüft. JPMorgan Chase Bank, N.A. ist ein nationaler Bankenverband, der gemäß den Gesetzen der Vereinigten Staaten zugelassen wurde. Als Körperschaft ist die Haftung der Gesellschafter beschränkt. Sie ist als ausländische Gesellschaft in Australien unter der australischen Registrierungsnummer (Australian Registered Body Number, ARBN) 074 112 011 eingetragen.

In Lateinamerika kann die Ausgabe dieser Unterlagen in bestimmten Gerichtsbarkeiten eingeschränkt sein. Wir bieten Ihnen unter Umständen Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente an und/oder verkaufen Ihnen Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente, die möglicherweise nicht gemäß den Wertpapiergesetzen oder der Finanzregulierung Ihres Heimatlandes registriert und nicht Gegenstand eines öffentlichen Angebots sind. Solche Wertpapiere oder Instrumente werden Ihnen ausschließlich auf privater Basis angeboten und/oder verkauft. Unsere Mitteilungen an Sie in Bezug auf derartige Wertpapiere oder Finanzinstrumente, wozu ohne Einschränkung der Vertrieb eines Prospekts, Termsheets oder andere Angebotsunterlagen zählen, sind nicht als Aufforderung zum Verkauf oder Empfehlung zum Kauf eines Wertpapiers oder Finanzinstruments in Gerichtsbarkeiten auszulegen, in denen eine solche Aufforderung oder Empfehlung unrechtmäßig wäre. Ferner können derartige Wertpapiere oder Finanzinstrumente bestimmten regulatorischen und/oder vertraglichen Auflagen im Hinblick auf die anschließende Übertragung durch Sie unterliegen, und Sie sind allein dafür verantwortlich, solche Auflagen festzustellen und ihnen nachzukommen. Sofern der Inhalt dieses Dokuments Bezugnahmen auf einen Fonds enthält, darf dieser Fonds ohne die vorherige Registrierung der Wertpapiere des Fonds unter Einhaltung der Gesetze der jeweiligen Gerichtsbarkeit in keinem lateinamerikanischen Land öffentlich angeboten werden.

Bezugnahmen auf „J.P. Morgan“ bedeuten JPMorgan Chase & Co. sowie deren weltweite Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen. „Private Bank von J.P. Morgan“ ist die Marketing-Bezeichnung für das Private-Banking-Geschäft von J.P. Morgan. Dieses Dokument ist für Ihren persönlichen Gebrauch vorgesehen und darf ohne unsere Genehmigung nicht an andere Personen weitergegeben oder für andere Zwecke als den persönlichen Gebrauch vervielfältigt werden. Wenn Sie Fragen haben oder diese Informationen künftig nicht mehr erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater bei J.P. Morgan. 

RECHTSTRÄGER, MARKEN- & REGULATORISCHE INFORMATIONEN

JPMS ist ein eingetragenes ausländisches Unternehmen (Übersee) (ARBN 109293610) mit Geschäftssitz in Delaware, USA. Gemäß den Lizenzanforderungen für australische Finanzdienstleistungen erfordert die Ausübung eines Finanzdienstleistungsgeschäfts in Australien einen Finanzdienstleister wie J.P. Morgan Securities LLC (JPMS), um eine australische Lizenz für Finanzdienstleistungen (AFSL) zu halten, sofern keine Ausnahme gilt. JPMS ist von der Anforderung einer AFSL gemäß dem Corporations Act von 2001 (Cth) (Act) für die Ihnen erbrachten Finanzdienstleistungen befreit und wird nach US-amerikanischem Recht von der SEC, der FINRA und der CFTC reguliert. Die Haftung der Gesellschafter ist beschränkt. Das in Australien zur Verfügung gestellte Material ist ausschließlich für „Wholesale-Kunden“ bestimmt. Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen sind nicht für einen anderen Kreis von Personen in Australien bestimmt und dürfen weder direkt noch indirekt weitergeleitet werden. Für die Zwecke dieses Absatzes hat der Begriff „Wholesale-Kunde“ die in Abschnitt 761G des Acts angegebene Bedeutung. Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn Sie gegenwärtig oder zu einem zukünftigen Zeitpunkt kein Wholesale-Kunde mehr sind.

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